Baunatal | Stadtentwicklung Im Zuge der Stadtentwicklung kann Baunatal auch im letzten Jahr auf zahlreiche abgeschlossene Baumaßnahmen von Firmen und städtischen Projekten zurück schauen.

Baumaßnahmen Soziale Stadt (seit 2020: Sozialer Zusammenhalt)

Im Jahr 2015 wurde das Wohngebiet Baunsberg in das von Bund und Land geförderte Förderprogramm Soziale Stadt (seit 2020: Sozialer Zusammenhalt) aufgenommen. Seitdem verändert es sich schrittweise immer weiter. Ziel ist die nachhaltige Verbesserung der Wohn- und Lebensbedingungen der Bewohner im Wohngebiet. Grundlage ist das Integrierte Handlungskonzept. Im Rahmen des Programms soll unter anderem einer durchgängigen Fuß- und Radwegeverbindung vom Baunsbergpark an der Lindenallee bis zur Altenritter Straße – der sogenannten Magistrale – und die Stärkung der Ost-West-Verbindungen zwischen Wald und Straßenbahnlinie entstehen. Vergangenes Jahr wurde dafür der Startschuss gegeben und als erster Schritt wurde der im Jahr 2016 bereits fertiggestellte Weg von der Straßenbahn bis zur Birkenallee bis Höhe Kinder-und Familienzentrum fortgeführt. Dafür wurde die Stadt zusätzlich mit Mitteln aus dem Förderprogramm Nahmobilität unterstützt.

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Drei Hasenstühle, die von den Kindern in einer Mitmachbaustelle gebaut wurden, sorgen für eine bessere Orientierung und schmücken nun den Hasenplatz vor dem Stadtteilzentrum.

Als weiteren Schritt hatten sich Schüler der Friedrich-Ebert-Schule überlegt, wie die Orientierung mit Waldtier-Skulpturen an der neuen Wegeverbindung verbessert werden kann. Die ersten Figuren – drei Hasenstühle – wurden gemeinsam in einer Mitmachbaustelle gebaut und am Stadtteilplatz aufgestellt. Neben den Figuren sollen zudem Übersichtspläne an Haltestellen, Straßenschilder und Hinweise zu Hausnummern zur besseren Orientierung beitragen.

Dies alles ist Teil des Orientierungs- und Lenkungskonzeptes, dass gemeinsam mit den Akteuren am Baunsberg erarbeitet wurde. Für mehr Sicherheit auf dem Schulweg soll die fertiggestellte Elternhaltestelle an der Friedrich-Ebert-Schule sorgen. Neben diesen Maßnahmen ist auch die Erhöhung der Aufenthaltsqualität von großer Bedeutung. Dafür wurden von den Wohnungsbaugesellschaften auch im vergangene Jahr zahlreiche Maßnahmen umgesetzt. Hauseingänge wurden umgestaltet, Wege und Abfallstandorte erneuert und neue Sitzgelegenheiten sowie Spielangebote für Kinder geschaffen. Zudem können Bewohner, Initiativen, Vereine, Ein-richtungen und Verbände seit dem vergangenen Jahr wieder einen Zuschuss für Projekte erhalten, die das Zusammenleben der Menschen am Baunsberg positiv beeinflussen.

Die ersten drei Projekte erhielten im Rathaus den Förderbescheid, einige wurden im vergangen Jahr bereits umgesetzt. Und so wird von der Baunsbergschule ein Insektenhaus für die Obstwiese gebaut, die Kindertagesstätte Birkenallee bekommt ein Hochbeet für den Garten und ein Bewohner stellt Futterstellen für Vögel im Wohngebiet auf.

Deutsche Glasfaser baut Highspeed-Internet in Baunatal

Bereits im Jahr 2019 schlossen die Stadt Baunatal und Deutsche Glasfaser einen Kooperationsvertrag ab und das Projekt „Schnelles Internet für Baunatal“ startete. Im Januar war die erste und größte Nachfragebündelung im Stadtgebiet abgeschlossen und die genaueren Planungen konnten beginnen.

Nach der Aufstellung des ersten Point of Presence (PoP), also der Hauptverteilstation des Netzes und eines der ersten sichtbaren Zeichen des Ausbaus, ging es Schlag auf Schlag weiter. Der beauftragte Generalunternehmer führte Hausbegehungen bei den Anschlussnehmern durch, gemeinsam mit Stadt und Stadtwerken koordinierte das Unternehmen die Tiefbauarbeiten und die Baukolonnen rückten an. Begonnen wurde im Stadtteil Hertingshausen.
Nach dem Baustart in Hertingshausen zogen die Kolonnen weiter nach Guntershausen, Kirchbauna und Rengershausen und auch in Altenritte und Großenritte konnten bereits zahlreiche Häuser an das Glasfasernetz angeschlossen werden.

Während der Planungs- und Bauphase im ersten ausgeschriebenen Gebiet, entschied sich Deutsche Glasfaser dazu, einen weiteren Bereich für einen Ausbau zu prüfen. Dafür führten sie im Juni und Juli eine erneute Nachfragebündelung durch. Großenritte-Nord war vorerst nicht für einen Ausbau vorgesehen, aber die zahlreichen Großenritter, die einen Vertrag abschlossen, sorgten dafür, dass auch dort die Highspeed-Leitungen von Deutsche Glasfaser verlegt werden.

„Wir freuen uns, dass die Baunataler die Chance genutzt haben und wir uns alle gemeinsam optimal für die digitale Zukunft aufstellen“,

sagt Bürgermeisterin Silke Engler stolz und lobt auch die gute Zusammenarbeit mit Deutsche Glasfaser. „Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen und den Ansprechpartnern bei dem Unternehmen läuft super“, so Engler. Nur so könne ein möglichst reibungsloser Ablauf der Baumaßnahmen gewährleistet werden, zog die Bürgermeisterin ein erstes Fazit.

Freiwillige Feuerwehr Baunatal

Die Baunataler Feuerwehr ist weiterhin hervorragend aufgestellt. Mit 260 Aktiven ist die Zahl der Baunataler Brandschützer im Land überdurchschnittlich hoch, ebenso die der Jugendfeuerwehr mit 100 jungen Mitgliedern. Auch unter Pandemie-Bedingungen bliebt die Einsatzbereitschaft der Baunataler Feuerwehr immer gewährleistet.

Für die Arbeit der ehrenamtlichen Feuerwehrfrauen- und männer bieten moderne Gebäude in den Stadtteilen und eine sehr gute Ausstattung die von der Stadt und den politischen Gremien gesetzten Rahmenbedingungen.
Die Sanierung am Feuerwehrhaus Guntershausen ist weitestgehend abgeschlossen und das Gebäude wird nach Fertigstellung an Ortsteilfeuerwehr übergeben. Der 1998 erbaute alte Funktionsteil wurde abgebrochen, der Neubau erfolgte an gleicher Stelle.

Das Gebäude wurde um 140 Quadratmeter erweitert. Der Anbau weist nun eine Fläche von rund 210 qm auf zwei Stockwerken auf. Zusätzlich wurde in der Fahrzeughalle durch den Abbruch von Wänden der Stellplatz der Mannschaftsfahrzeuge vergrößert und es wurden neue Tore verbaut. Im Erdgeschoss des Feuerwehrhauses befindet sich ein neues Büro für den Wehrführer, ein Raum für die Jugendfeuerwehr sowie zwei Umkleidegebäude mit vergrößerten Sanitärbereichen. Die Spints für die Mitglieder Jugendfeuerwehr wurden in die Umkleiden integriert. Im Obergeschoss des aufgestockten Funktionsgebäudes befindet sich ein Schulungsraum mit angrenzender Küche sowie weitere WCs. Das Dach wurde mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet.
Mitte März, wenige Tage vor dem ersten Lockdown, trafen sich die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Baunatal zu ihrer Jahreshauptversammlung in der Stadthalle. Das ehrenamtliche Engagement der Feuerwehrleute für die Sicherheit der Bürger könne nicht hoch genug geschätzt werden, hatte Bürgermeisterin Silke Engler in ihrem Grußwort betont.

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Übergabe der neuen Tablets an die Baunataler Stadtteilfeuerwehren im Oktober 2020.

Um den Feuerwehrleuten bestmögliche technische Voraussetzungen an die Seite zu stellen, hat die Stadt rd. 550.000 Euro in zwei neue Fahrzeuge investiert. Im Anschluss an die Sitzung wurden die Schlüssel für die beiden Fahrzeuge auf dem Europaplatz übergeben. Das neue Wechselladerfahrzeug ersetzt das 32 Jahre alte Gefahrgutfahrzeug. Mit mehreren Abrollbehältern ist es flexibel nutzbar und wird auch im Land-kreis Kassel sowie in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Wolfhagen eingesetzt. Ein neues Löschfahrzeug mit einem 1600 Liter fassenden Wasserbehälter ersetzt den 28 Jahre alten Löschwagen bei der Stadtteilfeuerwehr Rengershausen.

Ebenfalls im März wurde der Energieversorger EAM Netzregion Kassel in Baunatal als „Partner der Feuerwehr“ ausgezeichnet. „Sie leisten Dienst an der Gesellschaft“, hatte Bürgermeisterin Silke Engler dem Unternehmen bei der Übergabe durch Norbert Damm, Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes und Stadtbrandinspektor Ralf Seitz gedankt.
Im Oktober wurden in den Stadtteilen mit finanzieller Unterstützung der Feuerwehrvereine Tablets in den Einsatzfahrzeugen installiert. Sie liefern künftig wichtige Informationen zum Einsatzort und navigieren die Kameraden schnell und sicher zum Ziel.

Zahlreiche Bushaltestellen umgestaltet

Im Sommer 2019 starteten in allen Stadtteilen die Aus- und Umbauarbeiten vieler Bushaltestellen. Insgesamt wurden bei der Gesamtmaßnahme 17 Haltestellen barrierefrei und blindengerecht mit Kasseler Sonderborden und Bodenindikatoren ausgestattet. An sieben Haltestellen wurden außerdem neue Wartehallenhäuschen einschließlich Fundament und Stromanschluss gebaut. Die Tiefbaumaßnahmen für diese Haltestellen kosten insgesamt rund 560.000 Euro, davon werden 75 Prozent vom Land Hessen gefördert.

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Viele Haltestellen im Stadtgebiet sind umgebaut worden. Unter anderem auch die Haltestelle in der Grifter Straße in Hertingshausen.

Hinzu kam außerdem der Aus– und Umbau der Haltestellen in der Grifter Straße. Der alte Unterstand mitsamt des Betonwartehäuschens, ebenso die provisorische Fußgängerampel sind abgebaut und durch modernen Haltestellen auf beiden Seiten sowie einer neuen Ampelanlage für Fußgänger erneuert worden. Die Stadt Baunatal ist bei der Maßnahme zunächst in Kostenvorlage gegangen und erhält nach Abschluss der Arbeiten eine Erstattung von Hessen Mobil.

Straßenendausbau im Neubaugebiet „Weißes Feld“

Der Straßenendausbau im Großenritter Neubaugebiet „Weißes Feld“ ist weitestgehend abgeschlossen.
Die ca. fünf Meter breite Fahrbahn wurde bereits durchgängig asphaltiert, die kleine Stichstraße komplett als Pflasterstraße ausgebaut und die Spielstraße erhielt einen Wendehammer.

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Der Straßenendausbau mit breiten Gehwegen und ausreichend Parkflächen ist abgeschlossen.

Außerdem sind komplett gepflasterte Gehwege in verschiedenen Breiten sowie 30 öffentliche Parkplätze entstanden.
Zehn Straßenlaternen in LED-Technik sorgen für ausreichende Beleuchtung, zudem wurden barrierefreie Übergänge mit Blindenleitsystem eingerichtet. Auch die neun Laubbäume (Gold-Gleditschie) sind bereits in die Baumscheiben gepflanzt wurden.
Zu Beginn diesen Jahres erfolgt dann abschließend die Asphaltierung des Baustraßenbereichs im oberen Teil des Trinewegs.

Cineplex-Kino entwickelt sich stetig weiter

Ende Januar rollten hinter dem Cineplex Kino die Bagger an, bereits im Juni konnte Richtfest gefeiert werden und Ende Oktober öffneten zwei der neuen Säle im Anbau offiziell ihre Türen.
Insgesamt sind auf dem Areal hinter dem vorhandenen Kino vier neue Säle entstanden. Drei davon werden nach dem Konzept „soziales Luxus- und Premiumkino“ zusätzlich mit Cinema Deluxe Sesseln ausgestattet.

Außerdem wird bei diesen Sälen jeweils ein Thema bzw. Motto umgesetzt, um das Kinoerlebnis für die Besucher noch einzigartiger zu gestalten. Die Atmosphäre im Saal wird durch Lichtinstallationen, die Gestaltung der Wände und einem jeweils eigenen Willkommensclip erzeugt.

„Vor Filmbeginn kann so bereits eine entspannende Wirkung erzielt werden und jeder Besucher hat ein Rundum-Wohlfühlerlebnis“,

erklärt Kino-Betreiber Wolfgang Schäfer. Im vierten Saal werde das besondere multifunktionale „Club 8“-Konzept als Sofakino mit hochwertiger Ausstattung umgesetzt. Dieser könne nicht nur für Premieren mit Wein- oder Barbecue-Abenden genutzt, sondern auch für private oder Business-Veranstaltungen gemietet werden, so Schäfer. „Der Neubau wird eine echte Bereicherung“, ist sich Bürgermeisterin Silke Engler sicher.

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Freuen sich im „Zauberwald“-Saal über den gelungenen Kino-Anbau: v.l. Bürgermeisterin Silke Engler, Melek Gürkan (Cineplex) und Wolfgang Schäfer (Cineplex).

Die Betreiber hatten sich aufgrund von Corona dazu entschlossen, den Anbau Stückweise fertigzustellen und vorerst nur die Säle „Apollo 9“ und „Zauberwald“ betriebsbereit zu machen. Leider waren die neuen Säle wegen des erneuten Lockdowns nur für kurze Zeit geöffnet. Alle Kinofans können sich aber um so mehr auf das Ende des Lockdowns und die erneute Eröffnung des Cineplex Kinos freuen.

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Das Autokino auf dem alten Festplatz war im Sommer ein voller Erfolg.

Im Sommer nutzen Wolfgang Schäfer und das Cineplex-Team die Gelegenheit des Lockdowns und boten den Baunatalern und Besuchern aus der Region ein ganz besonderen Filmerlebnis. Auf dem alten Festplatz neben dem Parkstadion eröffnete das Autokino. Damit ist in Corona-Zeiten nicht nur ein Stück Kultur zurückgekehrt sondern gleichzeitig wehte auch ein Hauch Nostalgie über der Stadt, haben doch die vor allem in den USA in den 50er und 60er Jahren beliebten Autokinos Kultstatus. Auf dem Festplatz war Platz für rund 180 Autos.

Neubau der Kita Muhküfchen

„Wir freuen uns zum einen auf den neuen Kita-Standort und zum anderen über die gute Zusammenarbeit mit der AWO“, sagte Bürgermeisterin Silke Engler im Dezember 2019 beim Spatenstich für die neue Kindertagesstätte, die auf dem Gelände des AWO Altenzentrums am Goldacker errichtet wird.
Die neue Kindertagesstätte hat Platz für 36 Kinder in drei U3-Gruppen. Die Kita mit einer Nutzfläche von 600 Quadratmetern wird in Holzständerbauweise errichtet. In dem begrünten Flachhaus sollen drei großzügige Gruppenräume, ein Mehrzweckraum und ein geräumiger Flur viel Platz zum Spielen und Toben bieten.

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Der Spatenstich für die neue Kita fand im Dezember 2019 statt.

Die Kita wird, wie auch bereits die Kinderkrippe „Die Krabbelkiste“ auf dem Gelände am Goldacker von Stadt und AWO als Kooperationspartner für eine Dauer von 20 Jahren betrieben. Die Vergabe der Kitaplätze erfolgt durch die Stadt Baunatal. Zudem gelten die Grundsätze des städtischen pädagogischen Konzepts und die Stadt bezuschusst die Einrichtung finanziell. Durch die Anbindung der Kitas an das Altenzentrum können sich Jung und Alt gegenseitig bereichern, sind sich Bürgermeisterin Silke Engler und AWO Geschäftsführer Michael Schmidt einig.
Die Kids konnten noch im Dezember in ihr neues Zuhause einziehen.

Radwegenetz wird kontinuierlich ausgebaut

Das Radwegenetz in Baunatal wird kontinuierlich ausgebaut. Alle Maßnahmen werden mit der Radprojektgruppe abgestimmt, seien es neue Radwegeverbindungen oder die Sanierung vorhandener Radwege. Zudem werden in die Umsetzung einzelner Vorhaben seit vielen Jahren auch der Behindertenbeirat und der Seniorenarbeitskreis einbezogen.

Zahlreiche Projekte wurden seit 1995 in Zusammenarbeit mit der Radprojektgruppe umgesetzt. Mitte Januar startete der 4. Bauabschnitt zum Ausbau der Radwegeverbindung zwischen Stadtpark und Leiselpark. In einer Bauzeit von rund zwei Wochen wurde der circa 55 Meter lange Abschnitt zwischen Lise-Meitner-Straße und der Straßenbahnhaltestelle Albert-Einstein-Straße zu einem kombinierten Rad- und Gehweg ausgebaut. Unterstützt wurde die rund 35.000 Euro teure Maßnahme mit 60 Prozent durch das Land Hessen.

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Bürgermeisterin Silke Engler, Erster Stadtrat Daniel Jung (re.) und Leiter der Radprojektgruppe Hartmut Wicke (2. v.l.) verabschiedeten sich nach 15 Jahren von Ingo Koch.

15 Jahre war Ingo Koch als ehrenamtlicher Radwegebeauftragter auf Baunatals Straßen und vor allem den städtischen Radwegen unterwegs und hat gemeinsam mit der Radprojektgruppe dafür gesorgt, dass das Baunataler Radwegenetz weiter ausgebaut und verbessert wird. Im Januar wurde er im Baunataler Rathaus verabschiedet.

Barrierefreier Ausbau Bahnhof Guntershausen

Seit vielen Jahren setzt sich die Stadt Baunatal für den barrierefreien Ausbau des Bahnhofs in Guntershausen ein, der ein großes Anliegen von Menschen mit Behinderung, in der Bewegung eingeschränkten Personen, Radfahrern und Eltern mit Kinderwagen ist. Geplant sind Aufzugsanlagen, um barrierefrei von Gleis vier und dem Mittelbahnsteig (Gleis 2 und Gleis 3) in die Personenunterführung zu gelangen.

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Der Höhenunterschied zum Gleis auf der Ostseite wird durch eine Rampe ausgeglichen.

Das Gleis 1 ist bereits barrierefrei von der Personenunterführung aus zu erreichen. Der Weg auf der Ostseite der Unterführung wird gepflastert und der Höhenunterschied wird mit einer Rampe mit max. sechs Prozent Steigung ausgeglichen.

Verantwortlich V.i.S.d.P. Text & Fotos
Magistrat der Stadt Baunatal
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