Regelmäßige Kontrollen der städtischen Bäume und der Wälder gehören zu den Aufgaben des städtischen Gärtnermeisters Tobias Kirchhoff und des Re-vierförsters Arndt Kauffeld. Anfang Dezember waren

weitere städtische Mitarbeiter, Erster Stadtrat Daniel Jung und einige Anwohner bei der regelmäßigen Kontrolle des Altenritter Wäldchens dabei, da von den Anwohnern immer wieder Hinweise auf Bäume eingehen, die nicht standfest aussehen oder die vermeintlich eine Gefahr darstellen könnten.

Anwohner, Förster und Stadt prüfen Bäume auf Sicherheit und Nutzungsbeeinträchtigung

Nach der Begrüßung durch Ersten Stadtrat Daniel Jung beschrieb Revierförster Arnd Kauffeld die Problematik, die im gesamten hessischen Wald besteht. Denn durch die Dürren in den vergangenen Sommern sind viele Bäume weniger standsicher und dadurch besonders gefährdet.
Auch im Wäldchen Altenritte sind die Folgen sichtbar. Aus diesem Grund wurden im Herbst bereits fünf trockene Altbuchen entfernt.
Kauffeld machte deutlich, dass dieses Wäldchen über das Normalmaß hinaus sowohl von ihm, als auch von der Stadt durch den Gärtnermeister regelmäßig zwei Mal im Jahr kontrolliert wird. Aktuell schätzt er die vorhandenen Bäume als 100 Prozent vital ein.
Am Nordrand des Wäldchens wurde die Situation aufgrund von zwei alten Eichen, die mehrere Grundstücke tangieren, gemeinsam besichtigt. Förster Arndt Kauffeld sagte zu, dass er die Baumkletterer für diesen Bereich beauftragt, um Totholz zu entnehmen und den Randbereich auszulichten.

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Magistrat der Stadt Baunatal
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