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Aldi in der Baunataler City bezieht im Juni Übergangsdomizil am Parktstadtion – Neuer Markt entsteht in der Friedrich-Ebert-Allee

Einkaufen im Zelt am Parkstadion

Das große Zelt auf dem Parkplatz am Parkstadion steht bereits: Voraussichtlich am 22. Juni startet der Discounter Aldi den Verkauf in seinem Übergangsdomizil. Anschließend
beginnt der Abriss der alten Filiale. Die Stadt stellt Aldi die Fläche während der Bauzeit für den neuen Markt in der Friedrich-Ebert-Allee zur Verfügung.

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Auf dem Parkplatz am Parkstadion steht bereits das Verkaufszelt, dass während der Bauphase in der City der Verkaufsort sein wird.

Noch vor Weihnachten, so sehen es die derzeitigen Plänen vor, könnte der neue Markt seine Pforten öffnen. Die Verkaufsfläche wird von bisher 800 auf 1500 Quadratmeter
vergrößert. Mit der Photovoltaikanlage auf dem Dach setzt Aldi ein sichtbares Zeichen im Bereich Energieeffizienz in der Stadt. Der neue Markt entsteht auf dem Gelände des jetzigen Aldi-Parkplatzes. Es bleibt bei 83 Stellflächen, die dann auf die Fläche verlegt werden, wo das jetzige Gebäude steht. Die Parkflächen werden abends nach Schließung des Marktes allen Parkplatzsuchenden, beispielsweise Kinobesuchern, zur Verfügung
stehen.

Pressetext & Foto
Magistrat der Stadt Baunatal
Pressesprecherin Susanne Bräutigamm
www.baunatal.de

Brennt das Feuer noch in Ihnen? Unternehmergespräche Nordhessen 2017 bei Jakob & Sozien

Lutz Langhoff bei seiner "Feuershow"

Ziel der Unternehmergespräche Nordhessen 2017 der Kanzlei Jakob & Sozien in Baunatal ist es, Unternehmer der Region zusammen zu bringen und zum Austausch anzuregen.

Am gestrigen Donnerstag, 18.Mai hatte das Team von Jakob & Sozien wieder die regionalen Unternehmer eingeladen und nach der Begrüßung durch Christoph Jakob gelang es mit zwei eloquenten Gastrednern den Focus auf die (auch digitale) Zukunft zu richten:

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Vier Käfer erzählen Stadtgeschichte Baunatal

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Die Minikäfer sind längst kleine Wahrzeichen der Stadt Baunatal. An vielen Stellen
zeugen weit über 100 bunte Käfer-Modelle als sichtbare Zeichen von der Verbundenheit
der Stadt mit dem VW-Werk und erfreuen die Bürger und Besucher gleichermaßen.
Dabei fallen besonders die Käfer ins Blickfeld der Autofahrer, die die Kreisel im
Stadtgebiet zieren. Seit Freitag haben vier weitere Minikäfer sowie das Modell einer
Ladesäule auf einem Baunataler Kreisverkehrsplatz ein Domizil gefunden, und zwar
ganz in der Nähe ihres „Herkunftsortes“: Auf dem neuen Kreisel an der Wolfsburger
Straße vor dem Volkswagen Original Teile Center (OTC).

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Einweihung auf dem Kreisel vor dem OTC: VW-Betriebsratschef Carsten Bätzold (v.l.), Erste Stadträtin Silke Engler, Werksleiter Thorsten Jablonski und Bürgermeister Manfred Schaub.

Während der feierlichen Einweihung erinnerte Bürgermeister Manfred Schaub an die
Anfänge der Käfer-Aktion: Die Idee, die Stadt mit den kleinen Modellen zu schmücken,
entstand vor zehn Jahren aus Anlass des 50. Geburtstags des Volkswagenwerks. Daraus
wurde eine Erfolgsgeschichte, sagte der Bürgermeister und hob die gute Zusammenarbeit zwischen dem VW-Werk und der Stadt Baunatal hervor. „Wir arbeiten Hand in Hand für die Region“, betonte Manfred Schaub.
Die neuen Minikäfer sowie die bereits installierte Schnellladesäule für E-Fahrzeuge
auf dem Ratio-Gelände in Hertingshausen sind Geschenke des VW-Werks an die Stadt
anlässlich der 50-Jahrfeier im vergangenen Sommer. Ihren ersten offiziellen „Auftritt“
hatten die vier Käfermodelle bereits Anfang des Jahres beim Neujahrsempfang in der
Stadthalle, wo Manfred Schaub und Werkleiter Thorsten Jablonski sie feierlich enthüllt
hatten. Die Gestaltung der Skulpturen stand jeweils unter einer besonderen Überschrift.
„Jeder Käfer erzählt eine Geschichte“, bemerkte Thorsten Jablonski am vergangenen
Freitag. Der rote Käfer wurde im Stadtteilzentrum bemalt, die Aufgabe war, die Entstehung der Stadt darzustellen. Das gelbe Modell gestalteten Kinder im Jugendzentrum Second Home unter dem Motto „Aufbruch und Umbruch – die 90-er Jahre“.
Der Kasseler Künstler Lukas Sokolowski, der die künstlerische Leitung der Aktion übernommen hatte, zeichnet für das weiße Modell verantwortlich, Thema war das 50. Stadtjubiläum.
Auszubildende des VW-Werks nahmen sich der Zukunft an, die bei VW auch im Zeichen der E-Mobilität steht.