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Skulpturenpfad im Stadtpark Baunatal

Auf den Wegen rund um den Stadtpark Baunatal begegnen den Besuchern viele Skulpturen, die größtenteils anlässlich des ersten Baunataler Bildhauersymposiums im Jahre 1986 entstanden sind.

(Baunatal, Baunataler Nachrichten) Auf den Wegen rund um den Stadtpark Baunatal begegnen den Besuchern viele Skulpturen, die größtenteils anlässlich des ersten Baunataler Bildhauersymposiums im Jahre 1986 entstanden sind. In einem zweiten Baunataler Bildhauersymposium 1989 und während der Künstlerwerkstätten 1998-2000 sind weitere sehenswerte Skulpturen entstanden. Ein Wegweiser führt durch den Park.

Stadtpark, Baunatal, Skulturenpfad

1: „Hiob“
Auf dem Weg der Erkundung christlicher Mystik – als Objekte der Meditation – Steine zu Hiob. Die drei stehenden, halbkreisförmigen Skulpturen symbolisieren Eliphas von Theman, Bildad von Suah und Zophar von Naeme. Der Quader in der Mitte der drei Halbkreise symbolisiert Hiob. Entstanden ist die Skulptur „Hiob“ 1986 beim Baunataler Symposion.
Stadtpark, Baunatal, Skulturenpfad

2 . „Quo Vadis ?“
Auf dem Weg in die Zukunft?! – Baunatal die Autostadt: Zwei Figuren mit dem Auto unterwegs in die Zukunft. Der Betrachter hat die Möglichkeit, auf der Rücksitzbank ein Stück des Weges mitzufahren und ein Zwiegespräch mit der Beifahrerin zu führen. Die Fahrerin ist konzentriert und lässt sich nicht ab-lenken. Das Kunstwerk ist im Rahmen einer Künstlerwerkstatt auf dem Marktplatz im Jahr 1998 entstanden.
Stadtpark, Baunatal, Skulturenpfad

3. „Frau auf Parkbank“
Die Plastik des in Krefeld geborenen Künstlers Mic Leder steht als Teil eines imaginären Lebenskrei-ses gegenüber des großen Abenteuerspielplatzes. Durch die Gegenüberstellung von „Jung und Alt“, wird ein Bogen gespannt, der durch die Erhaltung sämtlicher Bearbeitungsspuren im Stein ein weiteres Spannungsfeld bildet. Die Plastik entstand 1986 wäh-rend des ersten Baunataler Bildhauersymposiums.
Stadtpark, Baunatal, Skulturenpfad

4. „Magisches Wasser“
Kernstück der Gestaltung des Künstlers Wolfgang Bröll aus Stuttgart sind konvexe und konkave Formelemente, die fließend ineinander übergehen und mit dem amorphen Block kontrastieren. Dadurch ergibt sich der Eindruck leichter, fließender Bewegung – für viele Betrachter die Konsequenz, das Thema „Wasser“ zu assoziieren. Entstanden ist dieses Kunstwerk 1986 beim ersten Baunataler Symposium.
Stadtpark, Baunatal, Skulturenpfad

5. „Ohne Titel“
Bildzeichen, deren individuelle Sprache für jeden Betrachter lesbar sein sollen, der dieser Skulptur offen begegnet. Entstanden 1986 beim ersten Baunataler Symposion.
Stadtpark, Baunatal, Skulturenpfad

6. „Ohne Titel“
Am Ausgang des Stadtparks zur Friedrich-Ebert-Allee stehen zwei Arbeiten aus Muschelkalk. Die Arbeit des Künstlers Berthold Hörbelt besteht aus einer sich aus dem Steinblock lösenden Figur, der ein weiterer Steinblock – die zweite Figur – zugeordnet ist. Entstanden 1986 beim Baunataler Symposium.
Stadtpark, Baunatal, Skulturenpfad

7. „Dreifache Folge einer Edelstahlform“
Gegenüber des Jugendzentrums „Second Home“ steht am Zugang zum Fuß-/Radweg zum Lei-selsee die Figur „Dreifache Folge einer Edelstahl-form“. Die Arbeit des Künstlers Reinhard Grütz symbolisiert die städtebauliche Verbindung der Grünzüge von Stadtpark und Mühlenfeld. Das durchgängige System aus Edelstahl soll Symbol für die Dynamik, den kulturellen Raum, die Vielfalt des globalen Wachstums und des wirtschaftlichen Vermögens sein.
Stadtpark, Baunatal, Skulturenpfad

8. „Albert-Einstein-Erinnerungsmal“
Ein kantig behauener Stein markiert die Übergangsstelle des Grünzuges „Herbstäcker“ in der Albert-Einstein-Straße an der Theodor-Heuss-Allee. Hier haben die Künstlerinnen Dammann und Bänfer ein Erinnerungsmal für den großen Physiker und No-belpreisträger Albert Einstein entstehen lassen.
Stadtpark, Baunatal, Skulturenpfad

Foto und Text
Magistrat der Stadt Baunatal
www.baunatal.de


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